<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><?xml-stylesheet href="http://www.w3.org/2000/08/w3c-synd/style.css" type="text/css"?><!-- RSS for Wolfbach Verlag, generated on Sun, 12 Apr 2026 22:13:27 +0200 --><rss version="0.92"><channel><title>Wolfbach Verlag</title><link>https://wolfbach-verlag.ch</link><description>Wolfbach Verlag</description><webMaster>info@synergia-verlag.de (Syntropia Spezialbuchversand)</webMaster><language>de</language><lastBuildDate>Sun, 12 Apr 2026 22:13:27 +0200</lastBuildDate><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><item><title>Feuer der Gezeiten</title><link>https://wolfbach-verlag.ch/feuer-gezeiten-p-118742.html</link><description>
Ein uraltes R&amp;auml;tsel. Ein silberner Anh&amp;auml;nger. Ein junger Arch&amp;auml;ologe, der die Grenzen der Zeiten &amp;uuml;berschreitet.
&amp;nbsp;
Ein Dinosaurierzahn birgt das Unm&amp;ouml;gliche: ein menschliches Artefakt aus purem Silber, in Form einer sich in den Schwanz bei&amp;szlig;enden Schlange.&amp;nbsp;
Wir gelangt so etwas in einer Versteinerung? Die Spur f&amp;uuml;hrt weit &amp;uuml;ber das Bekannte hinaus - zu vergessenen Legenden, dunklen Prophezeiungen und der r&amp;auml;tselhaften Gestalt des Drachent&amp;ouml;ters.
Wer war der Prinz Arath, der sagenumwobene Krieger aus der zweiten Driftung? Und warum beginnt die Welt, sich mit seinem Erwachen zu ver&amp;auml;ndern?
&amp;nbsp;
&amp;bdquo;Doch was ist schon Zeit?&amp;ldquo;, fl&amp;uuml;sterte Skulda - und klatscht in die H&amp;auml;nde.
&amp;nbsp;
Link zur Webseite der Autorin:&amp;nbsp;https://www.neunpfeile.de/
</description></item><item><title>Atem der Zeit</title><link>https://wolfbach-verlag.ch/atem-zeit-p-118741.html</link><description>
Zwei Reiche, zwei Dimensionen und ein Loch in der Zeit.
Eine grausame Regentin, ein rechtloser Mischling.
Ein geheimnisvolles Zeichen und eine zahnlose Alte, die ihr Wissen verbringt.&amp;nbsp;
Ein Geistkrieger und eine kluge H&amp;auml;ndlerin mit einer Vision.
Ein nachMacht gierender Drachenreiter, seine magische Verb&amp;uuml;ndete.&amp;nbsp;
Eine wachsende Gefahr und eine wagemutige Entscheidung.
Der Kampf um das Herz des Drachens beginnt.
&amp;nbsp;
Link zur Webseite der Autorin:&amp;nbsp;https://www.neunpfeile.de/
</description></item><item><title>Die Zeit der langen DÃ€mmerung</title><link>https://wolfbach-verlag.ch/zeit-langen-daemmerung-p-118308.html</link><description>
Hans, aufgewachsen in einem mittelhessischen Dorf, erz&amp;auml;hlt die Geschichte seiner Jugend Ende der 1970er Jahre bis Mitte der 1980er Jahre. Die ist verwoben mit der Geschichte einer Clique junger Leute. Philosophie und Politik, Umweltbewegung, Aufr&amp;uuml;stung, die Suche nach alternativen Lebensformen in Abgrenzung zu den althergebrachten Strukturen des Dorfes sind ihre bestimmenden Themen. Erz&amp;auml;hlt werden aber auch die Liebesgeschichten, die sich entwickeln, mit all der Vielfalt und den Widerspr&amp;uuml;chen zwischen pers&amp;ouml;nlichem Anspruch und Wirklichkeit.&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Ein alter Bahnhof, vom Abriss bedroht, wird besetzt und zum Treffpunkt &amp;ndash; auf dem Dorf eine ungew&amp;ouml;hnliche Aktion, die Aufsehen erregt. Mit Freunden f&amp;auml;hrt Hans in den Wald bei Frankfurt, wo die Startbahn West gebaut werden soll, erlebt die Gewalt der Auseinandersetzungen, die kompromisslose Durchsetzung durch die Staatsmacht. Was ist die Konsequenz daraus? Hans ringt mit sich und sucht. Und dann ist da die pers&amp;ouml;nliche Katastrophe, der Suizid einer jungen Frau aus der Clique, was mit dazu beitr&amp;auml;gt, dass sich die Gruppe zerstreut, eigene Wege gegangen werden, von einigen das Dorf verlassen wird. Auch von Hans, der bald darauf sein erstes Theaterst&amp;uuml;ck schreibt, im &amp;sbquo;Bettenhaus&amp;lsquo; lebt, ein nach einer Besetzung selbstverwaltetes Studentenwohnheim. Und die Urauff&amp;uuml;hrung dieses St&amp;uuml;ckes &amp;bdquo;Tanz auf dem Vulkan&amp;ldquo; ist der 26. April 1986, der Tag der AKW-Katastrophe von Tschernobyl.
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</description></item><item><title>Mien Jung</title><link>https://wolfbach-verlag.ch/mien-jung-p-118003.html</link><description>
Dieser autobiographische Text erz&amp;auml;hlt eine Kindheit in Pommern der Kriegsjahre 1940 - 1945 und einer Jugend im Deutschland der Jahre 1945 - 1955.
Er zeichnet den &amp;bdquo;&amp;Uuml;berlebenslauf&amp;ldquo; eines Jugendlichen, der dem Versprechen eines &amp;bdquo;neuen Deutschlands&amp;ldquo; zutiefst misstrauen musste, und nach der Zerst&amp;ouml;rung seiner &amp;auml;usseren Welt in seiner inneren, unzerst&amp;ouml;rbaren nach Halt suchte, um allm&amp;auml;hlich, und in der Obhut wachsamer Hirten, den &amp;bdquo;Weg in die Kunst&amp;ldquo; zu finden.
Der Bericht beginnt mit der pr&amp;auml;genden Gegenwart des Grossvaters, eines erdverbundenen pommerschen Landsmanns, erf&amp;uuml;llt von Demut und Liebe zur Sch&amp;ouml;pfung. Seine Gestalt durchscheint den ganzen Text, um am Ende in einem allegorischen Bild zu m&amp;uuml;nden. Dazwischen liegen die kleinen Katastrophen und die grossen Gl&amp;uuml;cksmomente einer Jugend zwischen Tr&amp;uuml;mmern, die sp&amp;auml;te Entdeckung des Vaters und die stetig wachsende Gewissheit in der Malerei seinen Lebenssinn zu finden.
Hier erz&amp;auml;hlt ein Maler. Und so sind die Abbildungen im Text als integraler Bestandteil zu sehen. Sie lassen eine Anteilnahme zu, die die Worte vorbereitet haben und die Imagination des Lesers wachruft. Alle haben sein&amp;nbsp; Malerleben begleitend geformt und es scheint ihm, als h&amp;auml;tte er sie &amp;uuml;ber all die Jahrzehnte f&amp;uuml;r diesen Augenblick zusammengetragen. &amp;nbsp;
Wieviel Vergangenheit aber kann eine Gegenwart ertragen, die unabl&amp;auml;ssig die Zukunft beschw&amp;ouml;rt? Erinnern mahnt Empathie, Verzeihen und Demut an. Vielleicht jedoch, und das ist seine Hoffnung, h&amp;auml;lt der Text etwas bereit, das den Nachwachsenden in dieser orientierungslosen Zeit Mut und Vertrauen zuspricht; Vertrauen der Wahrheit ihrer Seele zu folgen.&amp;nbsp;
Alex&amp;#39; Buchempfehlung
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Autorenlesung
</description></item><item><title>KopfÃŒber</title><link>https://wolfbach-verlag.ch/kopfueber-p-117962.html</link><description>
Also, was hast du uns so Wichtiges zu sagen?&amp;ldquo;, fragte Martin den Jungen.
Ben winkte ihm zu, sich zu n&amp;auml;hern, damit er in sein Ohr fl&amp;uuml;stern konnte.
&amp;bdquo;Susanne darf sich auf keinen Fall impfen lassen&amp;ldquo;, sprach Ben genau so leise, dass Susanne es nicht h&amp;ouml;ren konnte.
Martin warf einen fl&amp;uuml;chtigen Blick auf seine Partnerin.
&amp;bdquo;Was sagt der Junge?&amp;ldquo;, fragte Susanne Martin.
&amp;bdquo;Nichts, Schatz, nichts!&amp;ldquo;
Ben sah Martin fragend an. Martin zeigte Ben, dass er sich ihm n&amp;auml;hern solle, damit er ihm etwas zufl&amp;uuml;stern konnte.
&amp;bdquo;Zu sp&amp;auml;t, mein Junge, ist schon geschehen.&amp;ldquo;
Kopf&amp;uuml;ber erz&amp;auml;hlt die Geschichte einer magischen Trauerweide, die Zeitreisen erlaubt. Eines Tages landet der junge Ben kopf&amp;uuml;ber in der Vergangenheit seiner Gro&amp;szlig;eltern und berichtet aus der Zukunft und Zeitgeschehen. Er trifft dabei auf den Gartenbesitzer Mike Miller, der als Arzt, Naturheiler und Anthroposoph t&amp;auml;tig ist und sich brennend f&amp;uuml;r die Zukunft interessiert. Doch Mike wird beobachtet, so dass die Ereignisse unter sowie im und unter dem Baum dramatische Verl&amp;auml;ufe annehmen.
Dieser Fiction-Science-Science-Fiction Roman ist eine fesselnde Geschichte, die einen Blick in die Zukunft bis nach 2076 erlaubt und spiegelt. Der Autor r&amp;auml;umt mit der widerspr&amp;uuml;chlichen medialen und medizinischen Handhabung der &amp;bdquo;Coronapandemie&amp;ldquo; auf, gleichzeitig aber auch mit wissenschaftlichen Standards und Arbeitsmethoden der Gegenwart. Er entwickelt einen eigenen literarischen, multidimensionalen Fu&amp;szlig;noten-Stil, indem sich Hintergr&amp;uuml;nde, &amp;bdquo;U-Boote&amp;ldquo; sowie Perspektiven f&amp;uuml;r das Morgen tummeln.&amp;nbsp;
Buchrezensionen
Rezension auf Mediennerd.de
&amp;nbsp;
Video mit Interview des Autors
</description></item><item><title>Regenbogenkrieger</title><link>https://wolfbach-verlag.ch/regenbogenkrieger-p-117961.html</link><description>
Der Inhalt dieses Buches ist teils biografisch, teils ein Sachbuch. Keinesfalls ein Lehrbuch. Es beruht auf meinen Tagebucheintr&amp;auml;gen, die nur unvollst&amp;auml;ndig verfasst waren, auf Erinnerungen und auf Dokumenten, die ich f&amp;uuml;r meine Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler bei Bedarf ausdruckte.
Es war nie f&amp;uuml;r eine &amp;Ouml;ffentlichkeit vorgesehen, so dass ich &amp;ndash; vor allem in Sachbuchkapiteln &amp;ndash; &amp;uuml;ber manche Passage hinweg &amp;uuml;ber keine Quellen verf&amp;uuml;ge. Sollte jemand Urheberrechtsverletzungen feststellen bittet der Autor ihm dies mitzuteilen. Im Kontext des Buches d&amp;uuml;rfte es zu keinen gravierenden Beanstandungen gekommen sein. Falls doch bitte ich dies zu entschuldigen.
Der Zeitraum umfasst auch nur einen kleineren Abschnitt meines Lebenswerks. Ich bitte alle Nichterw&amp;auml;hnten oder zu Kurzgekommenen um Verst&amp;auml;ndnis, wenn ich nicht allen Erwartungen entsprechen konnte.&amp;nbsp;
Gl&amp;uuml;cklich war ich dar&amp;uuml;ber, dass ich bereits so vieles der Kernthemen meines Lebens niedergeschrieben hatte und nur noch zu ordnen war, bevor ich in meinen ersten Rententagen so fr&amp;uuml;h die Diagnose Lungenkrebs &amp;uuml;bermittelt bekam. Eigentlich h&amp;auml;tte das Buch viel umfangreicher werden sollen und auch noch mit mehreren Folge-B&amp;uuml;chern erg&amp;auml;nzt werden.&amp;nbsp;
Zu vieles blieb nicht genannt&amp;hellip; kein Platz,&amp;nbsp;
vielfach auch keine Erinnerung mehr vorhanden
aber: dass nichts wichtiger ist als alles andere.&amp;nbsp;
GL&amp;Uuml;CK UND SEGEN AUF EUREN WEGEN
Auch im aktiven Leben hatte ich eigentlich
noch viele Pl&amp;auml;ne und viel vor.&amp;ldquo;
Buchrezensionen
Rezension auf Mediennerd.de
</description></item><item><title>Wolfbach Verlagskatalog 2023</title><link>https://wolfbach-verlag.ch/wolfbach-verlagskatalog-2023-p-117849.html</link><description>
In diesem Katalog finden Sie die aktuelle Auswahl unserer Titel und Neuerscheinungen. Lernen Sie auch das Verlagsteam hinter dem Verlag kennen und lesen Sie etwas &amp;uuml;ber die Autoren unserer B&amp;uuml;cher.&amp;nbsp;Sie bekommen den Katalog in gedruckter Version kostenfrei mit Ihrer Bestellung. Eine digitale Version k&amp;ouml;nnen Sie direkt hier auf der Seite herunterladen.
Wir w&amp;uuml;nschen Ihnen viel Spa&amp;szlig; beim St&amp;ouml;bern!
</description></item><item><title>Der kopierte Mensch - KI im Wandel</title><link>https://wolfbach-verlag.ch/kopierte-mensch-wandel-p-117723.html</link><description>
Warum quasseln wir so viel? Warum malen wir Zeichen an H&amp;auml;userw&amp;auml;nde&amp;nbsp; und Kirchenfenster und posten Katzenfotos in sozialen Medien? Warum schreiben wir B&amp;uuml;cher &amp;uuml;ber die Bedeutung l&amp;auml;ngst vergangener Epochen? Warum starren wir auf statistische Diagramme, als w&amp;auml;ren sie Offenbarungen? Warum werden wir manche Bilder oder Melodien so lange im Kopf nicht los? Die Antwort ist aus Sicht der evolution&amp;auml;ren Psychologie verbl&amp;uuml;ffend einfach. Weil erfolgreiche soziokulturelle Muster auch in den n&amp;auml;chsten Generationen erscheinen. So ergeben sich Vorteile f&amp;uuml;r die Nachkommen. Wer am besten quasselt, postet und pushed, der erzeugt eine h&amp;ouml;here &amp;Uuml;berlebenschance f&amp;uuml;r sich und seine &amp;sbquo;Art&amp;lsquo;.&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Und nun kann die K&amp;uuml;nstliche Intelligenz all das auch noch nachahmen. Nicht, dass wir schon mit uns selbst &amp;uuml;berfordert w&amp;auml;ren. Mit der Einf&amp;uuml;hrung von Bots wie ChatGPT ist deutlich geworden, dass sich nicht nur unsere Lern- und Berufswelt rasant ver&amp;auml;ndern wird, sondern auch das Verst&amp;auml;ndnis von dem, was wir bisher dem Menschen vorbehielten. Wir sind wie die Maschinen Teil eines evolution&amp;auml;ren Prozesses, dessen Programme sich selbst optimieren. Welche Rolle dabei Emotionen, Spiegelneurone, psychische Auff&amp;auml;lligkeiten und mythische Erz&amp;auml;hlungen spielen, versucht dieses Buch zu zeigen.
</description></item><item><title>Nachlese</title><link>https://wolfbach-verlag.ch/nachlese-p-116974.html</link><description>
1995 verlegte der Beerenverlag in Wiesbaden von Heinrich L&amp;uuml;ssy die zusammenh&amp;auml;ngenden kulturkritischen Essays in drei B&amp;auml;nden unter dem Titel &amp;laquo;Die Krise der Neuzeit. Das Drama der prometheischen Selbstsetzung&amp;raquo; (mit einer geschichtsphilosophischen Einleitung von Christoph Dejung). 2001 erschien im Wiener Eichbauer-Verlag dessen B&amp;auml;ndchen &amp;laquo;Aufs&amp;auml;ssigkeit. Pl&amp;auml;doyer f&amp;uuml;r das Widersacherische aus theologischer Sicht&amp;raquo;, und 2006 in der Edition du Sextant, Paris, davon die f&amp;uuml;r den franz&amp;ouml;sischen Kulturkreis adaptierte &amp;Uuml;bersetzung: &amp;laquo;La dissidence. Plaidoyer pour l&amp;rsquo;esprit de contradiction&amp;raquo; (Vorwort von Jean Ziegler). 2010 gab der Wolfbach-Verlag in Z&amp;uuml;rich die Jean Ziegler gewidmete politische Kampfschrift &amp;laquo;Soziale Gerechtigkeit. Volkswirtschaft im Zeitalter der Globalisierung&amp;raquo; heraus. Die jetzt vorliegende &amp;laquo;Nachlese&amp;raquo; versteht sich zum Teil als Nachtrag zu diesen Publikationen, versammelt indes in Buchform auch eine Auswahl an Aufs&amp;auml;tzen und Vortr&amp;auml;gen, die zwischen 1998 und 2022 aus verschiedenem Anlass entstanden sind.
</description></item><item><title>Integrale Komposition</title><link>https://wolfbach-verlag.ch/integrale-komposition-p-116902.html</link><description>
Erinnern Sie sich an die Sendung &amp;bdquo;Hundert Meisterwerke&amp;ldquo;? Wie dort in alten Bildern Blickachsen untersucht und r&amp;auml;umliche Bez&amp;uuml;ge hergestellt wurden &amp;ndash; und so zum Beispiel aufgedeckt, wie alle wesentlichen Blick- und Objektachsen eines Bildes in seinem inhaltlichen Mittelpunkt zusammenlaufen? Die K&amp;uuml;nstler vergangener Zeiten haben eben nicht einfach so drauflos gemalt. Geht da ein altes Wissen verloren? Dieses Buch will den Aspekt der Komposition wieder in den Vordergrund r&amp;uuml;cken und zeigen, wie die bewusste Asymmetrie und der regelhafte Bezug aller Formen vielschichtigere Kompositionen hervorbringt als die Befolgung des Diktats der &amp;bdquo;Mitte&amp;ldquo;. Manchmal muss man Objekte (Menschen &amp;uuml;brigens auch) erst aus der Ruhe des Zentrums sto&amp;szlig;en, damit sich etwas bewegen kann. In der Malerei haben es die alten Meister vorgemacht.
&amp;nbsp;
Die Integrale Komposition bezeichnet eine erweiterte Methode der Kompositionslehre, die in den Siebziger- bis Neunziger Jahren entwickelt und an der Kunstschule Westend in Frankfurt (sp&amp;auml;ter Akademie f&amp;uuml;r Kommunikation und Design) gelehrt wurde. Sie basiert auf einer umfassenden Analyse der physiologischen, kulturellen und k&amp;uuml;nstlerischen Wahrnehmungsgrundlagen. Das Resultat fu&amp;szlig;t auf dem Goldenen Schnitt und ist ein komplexes Kompositionsmodell f&amp;uuml;r den Bereich visueller Gestaltung.
&amp;nbsp;
Dieses Buch zu den Grundlagen der Integralen Komposition wendet sich an Designer und K&amp;uuml;nstler. Gedacht ist es sowohl als inhaltliche Anregung zum Thema Komposition wie auch als praktisches Kompendium f&amp;uuml;r Gestalter, die ihre kompositionellen M&amp;ouml;glichkeiten erweitern und vertiefen m&amp;ouml;chten.
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Buchvorstellung
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</description></item><item><title>Leben will leben - LOVE SURVIVES</title><link>https://wolfbach-verlag.ch/leben-will-leben-love-survives-p-116518.html</link><description>
Aus dem Vorowort von G. Hofbauer:
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&amp;bdquo;Wir brauchen schnelle L&amp;ouml;sungen&amp;ldquo;, das kennen wir, meist als den Ruf nach Ersatz(teil)l&amp;ouml;sungen. Doch tragf&amp;auml;hige L&amp;ouml;sungen sind Anderes, sind beschreitbare Br&amp;uuml;cken vom L&amp;ouml;sen-wovon zum L&amp;ouml;sen-wohin. Davon sprechen die Texte dieses neuen Bandes von Margo Fuchs-Knill. Auf das Wodurch und Womit komme ich noch.&amp;nbsp; &amp;nbsp;
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Wird der Boden unseres Lebenswandels rissig und br&amp;uuml;chig, erfasst uns die Unruhe zwischen &amp;bdquo;Hier nicht bleiben&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Wohin gehen&amp;ldquo;. &amp;bdquo;Viele Wege f&amp;uuml;hren weg vom Geh-dicht&amp;ldquo;, schreibt die Autorin schon 2013 und empfiehlt: &amp;bdquo;Wirf regenbogenfarbene Worte &amp;uuml;ber die Sch&amp;uuml;rfungen der Welt [,] ihre Risse&amp;hellip;&amp;ldquo;. Genau das macht die Autorin in der vorliegenden Poesie, wodurch und womit sie zur ersehnten, rettenden Lichtbr&amp;uuml;cke wird.
&amp;nbsp;
Eine Poesie der Resilienz begegnet uns zur rechten Zeit. Und nun das Paradoxe: je mehr wir uns in sie vertiefen, umso mehr tr&amp;auml;gt sie uns hinweg &amp;uuml;ber die Stolperstellen der Unwegsamkeiten.&amp;#39;
&amp;nbsp;
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&amp;quot;Das Leben ist kein Tummelplatz&amp;nbsp;
trotz Attraktionen
trotz Erholungsparks.
Ein kleines Nest
im Gestr&amp;uuml;pp der Zeit&amp;nbsp;
eine Brutst&amp;auml;tte
zum Schn&amp;auml;beln gemacht.&amp;quot;
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Alex&amp;#39; Buchempfehlung
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</description></item><item><title>Unsere Kraft trÃ€gt uns voran - ein Buch kaufen und ein spanisches spenden</title><link>https://wolfbach-verlag.ch/unsere-kraft-traegt-voran-buch-kaufen-spanisches-spenden-p-116243.html</link><description>
Erscheint am 19.05.22 - Vorbestellungen nehmen wir gern entgegen.
Mit dem Kauf dieses Produktes erhalten Sie die deutsche Ausgabe des Buchs zugesendet und spenden gleichzeitig ein Exemplar der spanischen Ausgabe f&amp;uuml;r eine benachteiligte Frau in Bolivien, wo B&amp;uuml;cher teurer Luxus sind. Die Autorin hat das Buch parallel in Spanisch verfasst, damit es auch von der marginalisierten Bev&amp;ouml;lkerungsschicht der Erz&amp;auml;hlerinnen rezipiert werden kann. Mit Ihrer Spende zeigen Sie Ihre Solidarit&amp;auml;t.
&amp;nbsp;
Unsere Kraft bietet einen tiefen Einblick in den Alltag und das Empfinden von Haushaltsarbeiterinnen aus der Quechuakultur im heutigen Bolivien. &amp;Uuml;ber zw&amp;ouml;lf Kapitel tauchen wir anschaulich und eindringlich in ein weites bolivianisches Panorama ein, welches von vielen Aspekten des kargen Lebens, aber auch von der Hoffnung der Frauen und M&amp;auml;dchen gepr&amp;auml;gt ist. Durch jede Ritze der prek&amp;auml;ren Bedingungen hindurch und &amp;uuml;ber alle Abgr&amp;uuml;nde hinweg schimmert eine enorme innere Kraft. Die vielen eindr&amp;uuml;cklichen Farbfotografien von Luca Zanetti machen diese Lebensenergie sichtbar, den besonderen und ansteckenden Antrieb der Zuversicht.
&amp;nbsp;
&amp;bdquo;Qelqan rimay &amp;ndash; &amp;laquo;das Geschriebene spricht&amp;raquo;. Die Redewendung aus dem Quechua trifft auf das Buch von Maria Magdalena Moser zu. Durch die sorgf&amp;auml;ltige Aufzeichnung der Geschichten gelingt es der Autorin, den kulturellen und spirituellen Reichtum inmitten der erfahrenen Armut, Ausbeutung und Ausgrenzung erlebbar zu machen. Die Geschichten dieser Frauen ber&amp;uuml;hren, als h&amp;ouml;rten wir ihre Stimmen und sp&amp;uuml;rten ihre Kraft.&amp;ldquo;&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Dr. Josef Estermann, Interkulturelle Philosophie, Luzern
</description></item><item><title>Den Tag ausweiten</title><link>https://wolfbach-verlag.ch/ausweiten-p-115190.html</link><description>
Zehn Jahre nach den B&amp;auml;nden &amp;quot;Ausgelassen die Stille&amp;quot; und &amp;quot;Die Liebe l&amp;auml;uft den Hang hinauf&amp;quot; ver&amp;ouml;ffentlicht Arthur Steiner neue Gedichte. Der Titel &amp;ndash; Den Tag ausweiten &amp;ndash; ist Programm und Motto zugleich. In der Betrachtung h&amp;auml;lt die Zeit inne. Im Blick fallendes Laub oder ein Apfel, im Ohr Glockengel&amp;auml;ut oder eine Stimme. Die Aufmerksamkeit f&amp;uuml;r Unscheinbares er&amp;ouml;ffnet einen Resonanzraum, der Sinne und Verstand begl&amp;uuml;ckt im zeitlosen Augenblick. Da offenbart sich Sch&amp;ouml;nheit als schon immer Dagewesenes, Anmut und Demut geben sich die Hand, als schwinge stets eine stille Dankbarkeit zwischen den Versen mit.
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</description></item><item><title>Unsere Kraft trÃ€gt uns voran</title><link>https://wolfbach-verlag.ch/unsere-kraft-traegt-voran-p-115143.html</link><description>
Unsere Kraft bietet einen tiefen Einblick in den Alltag und das Empfinden von Haushaltsarbeiterinnen aus der Quechuakultur im heutigen Bolivien. &amp;Uuml;ber zw&amp;ouml;lf Kapitel tauchen wir anschaulich und eindringlich in ein weites bolivianisches Panorama ein, welches von vielen Aspekten des kargen Lebens, aber auch von der Hoffnung der Frauen und M&amp;auml;dchen gepr&amp;auml;gt ist. Durch jede Ritze der prek&amp;auml;ren Bedingungen hindurch und &amp;uuml;ber alle Abgr&amp;uuml;nde hinweg schimmert eine enorme innere Kraft. Die vielen eindr&amp;uuml;cklichen Farbfotografien von Luca Zanetti machen diese Lebensenergie sichtbar, den besonderen und ansteckenden Antrieb der Zuversicht.
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&amp;bdquo;Qelqan rimay &amp;ndash; &amp;laquo;das Geschriebene spricht&amp;raquo;. Die Redewendung aus dem Quechua trifft auf das Buch von Maria Magdalena Moser zu. Durch die sorgf&amp;auml;ltige Aufzeichnung der Geschichten gelingt es der Autorin, den kulturellen und spirituellen Reichtum inmitten der erfahrenen Armut, Ausbeutung und Ausgrenzung erlebbar zu machen. Die Geschichten dieser Frauen ber&amp;uuml;hren, als h&amp;ouml;rten wir ihre Stimmen und sp&amp;uuml;rten ihre Kraft.&amp;ldquo;&amp;nbsp;
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Dr. Josef Estermann, Interkulturelle Philosophie, Luzern
</description></item><item><title>Zwischen zwei Welten</title><link>https://wolfbach-verlag.ch/zwischen-zwei-welten-p-115139.html</link><description>
Das Buch von Scholastique Hafner erz&amp;auml;hlt &amp;uuml;ber ihr wildes Leben zwischen den europ&amp;auml;ischen und den afrikanischen Realit&amp;auml;ten.
&amp;nbsp;
Ich war 13 Jahre und 4 Monate alt, als mein Leben in Afrika auf einen Schlag abgeschnitten wurde. Hier war ich geboren. Hier lebten die Menschen, die ich kannte und liebte. Hier war mir die Sprache vertraut. Hier bin ich aufgewachsen.
All das blieb zur&amp;uuml;ck. Ohne Vorbereitung, ohne Erkl&amp;auml;rung fand ich mich in einer v&amp;ouml;llig fremden Welt wieder.&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Ein Flugzeug brachte mich nach Europa. Deutschland sollte meine neue Heimat werden. Ich flog mit meiner Schwester, einem Halbbruder, den ich bisher noch nie gesehen hatte und meinem Vater, der mir auch fremd war nach Deutschland.&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Aber mein Herz blieb in Kamerun.
</description></item><item><title>Bankraub</title><link>https://wolfbach-verlag.ch/bankraub-p-115066.html</link><description>
Markus und Guido treffen sich regelm&amp;auml;ssig im Vegas. Vor jedem steht ein Bier. Markus platzt direkt heraus: &amp;quot;Kannst du mir einen Gefallen tun?&amp;quot; Guido hebt sein Glas: &amp;quot;Prost! Klar, solange ich f&amp;uuml;r dich keine Drogen schmuggeln muss... kein Problem. Um was geht&amp;#39;s denn?&amp;quot;
&amp;quot;Um das Ding, von dem ich dir erz&amp;auml;hlt habe.&amp;quot; Guido schluckt leer. Sein Puls beschleunigt sich. &amp;quot;Ich werde in unserer Bank den Tresor leeren und abhauen.&amp;quot;
&amp;quot;Ach, h&amp;ouml;r doch auf! Du machst Witze.&amp;quot; Guido sch&amp;uuml;ttelt ungl&amp;auml;ubig den Kopf.&amp;nbsp;
&amp;quot;Kein Witz. Ich hab mir das gut &amp;uuml;berlegt. Ich brauche jemanden dem ich vertrauen kann. Und das bist du.&amp;quot;
&amp;nbsp;
Tresor leer. Ex-Lehrling weg.
Mit fetten Buchstaben berichtete die gr&amp;ouml;sste Schweizer Boulevardzeitung Ende der 80iger &amp;uuml;ber diesen Bankraub. Wie war es m&amp;ouml;glich, dass ein 21-J&amp;auml;hriger mehrere Millionen Franken einpackt und in den Flieger steigt?&amp;nbsp;
Das Buch erz&amp;auml;hlt die Geschichte zum Millionenraub.
Die Geschichte handelt von Markus.
&amp;nbsp;
Markus ist jung. Er hat seine kaufm&amp;auml;nnische Lehre bei einer Bank erfolgreich abgeschlossen. Als er eines Morgens aufwacht, hat er eine Idee. Anstatt weiterhin bei der Bank zu arbeiten, beschliesst er, diese auszurauben. Er heckt einen Plan aus. Es gelingt ihm, &amp;uuml;ber eine Million Franken aus dem Tresor zu stehlen. Mit Hilfe von Freunden will er Bank und Polizei austricksen. Er haut ab. Ans Meer, an die W&amp;auml;rme. Er hofft auf ein Leben in Saus und Braus. Dabei geht einiges schief.&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Alex&amp;#39; Buchempfehlung
</description></item><item><title>In Carmens Bar</title><link>https://wolfbach-verlag.ch/carmens-p-115033.html</link><description>
Zugegeben, die Pariser Bar, die sich als die K&amp;ouml;nigliche selber zu verspotten scheint, verspricht nicht, eine gro&amp;szlig;e B&amp;uuml;hne zu sein. Wer sich dennoch auf sie einl&amp;auml;sst, erf&amp;auml;hrt, dass auch der bescheidenste Raum imstande ist, eine Welt zu umfassen, zumal wenn Carmens Geist ihn belebt. Ein Ereignis wird zu einer Geschichte, aus Stroh wird Gold gesponnen.
Das vorliegende Buch bindet kurze Erz&amp;auml;hlungen unterschiedlicher Art, die sich im Lauf der Jahre angesammelt haben, zu einem bunten Strau&amp;szlig;. Nur die Begebenheiten um Carmens Bar stehen thematisch in einem lockeren Zusammenhang. Formal wird insbesondere die Doppelgeschichte entwickelt, in der sich zwei zun&amp;auml;chst gesonderte Ereig- nisse verschr&amp;auml;nken. Die inhaltliche Spannweite reicht vom Tieftraurigen bis zum reinen Schabernack. Ironie und Satire werden nicht ausgespart. Trotzdem herrscht ein vers&amp;ouml;hnlicher heiter-melancholischer Grundton vor.
</description></item><item><title>Vom ZÃŒrichsee</title><link>https://wolfbach-verlag.ch/zuerichsee-p-114689.html</link><description>
&amp;bdquo;Die Kirche&amp;ldquo;, sagte der Vater, &amp;bdquo;ist das Haus Gottes.&amp;ldquo;
Und die andern H&amp;auml;user? All das andere?
&amp;bdquo;Der Sonntag&amp;ldquo;, sagte die Mutter, &amp;bdquo;ist der Tag Gottes.&amp;ldquo;
Und die andern Tage, die Nacht? &amp;nbsp;
&amp;laquo;Es muss ganz anders werden, als es ist. Im Sinn von: Uns passt die Luft nicht in dieser Stadt.&amp;raquo; Die Antwort gab Peter Angst 87 Tage vor dem Tod seinen drei 68er-Freunden, als sie ihn fragten, was ihn im Leben antrieb. Im Herbst 1973 war er losgezogen, ohne genau zu wissen, wieso. Die Freiheitsbewegung in Pal&amp;auml;stina faszinierte ihn. Im Fl&amp;uuml;chtlingslager Schatiila traf ihn ein Schuss. Auf dem erdstarkem Vorplatz des PLO-Spitals in grellem Sonnenlicht erstand zwischen Leben und Tod die Vision eines ockergrauen B&amp;auml;ren. Der Augenblick wurde reines Vorhandensein. &amp;laquo;Vielleicht bin ich nach Beirut gereist, um den B&amp;auml;ren zu finden.&amp;raquo;
Ann&amp;auml;hernd zwei Jahrzehnte dauerte Peters Odyssee bis er den ockergrauen B&amp;auml;ren wiedersah. Es war im Toggenburg, wo er und Gef&amp;auml;hrtin Beatrice die Luft zum Atmen fanden, die sie zum Leben brauchten. Auf Streifz&amp;uuml;gen in Wildnis erwuchs ihm Gewissheit, dass zwischen Himmel und Erde Kr&amp;auml;fte sind, die Dasein vibrieren lassen und lehren, was ein B&amp;auml;renleben ist.
</description></item><item><title>Die Wildtiere</title><link>https://wolfbach-verlag.ch/wildtiere-p-114688.html</link><description>
Im Alter von 24 Jahren verletzte eine Kugel Peter Angst so schwer, dass Welt sich fortan im Gegenuhrzeigersinn drehte. Das Lebenstrauma warf ein Licht auf die Frage, wie der Leib, der K&amp;ouml;rper lernt, nicht das Hirn. Zwischen Leben und Tod verhalf die Vision eines ockergrauen B&amp;auml;ren dem 68er zu einer neuen Sicht auf die zentrale Frage &amp;bdquo;Wer bin ich?&amp;ldquo;. Die Kraft dieses Bodentiers bestimmte fortan, wie Peter sich, sein Leben und seine Mitmenschen sah.
Ab 1990 lebte er im Toggenburg. Er war oft draussen in unwegsamer Natur, streifte durch W&amp;auml;lder voll von Nagelfluh. &amp;Uuml;ber den Geruchssinn gelangte er zu genauerer Wahrnehmung, erforschte das Wildtierhafte. Manchmal sagte er: &amp;laquo;Was soll ich mit den Menschen? Ich bin mir selbst R&amp;auml;tsel genug.&amp;raquo; Zwei Tage vor seinem siebenundsechzigsten Geburtstag meinte er augenzwinkernd am Morgentisch: &amp;laquo;Ich lebe noch! Ich schreibe eine letzte Erz&amp;auml;hlung.&amp;raquo; F&amp;uuml;nf Monate vor seinem greifbaren Ende, mit sich und der Welt im Reinen, stellte er sich frei von Ressentiments, dem Unfassbaren. Vier Tage vor seinem Tod war die R&amp;auml;tselerz&amp;auml;hlung fertig, die im Lebenswirbel die Spur findet, welcher von Peters Freunden ihm zum Verh&amp;auml;ngnis wurde.
</description></item><item><title>Die WÃ€lder</title><link>https://wolfbach-verlag.ch/waelder-p-114687.html</link><description>
&amp;ldquo;Beim Lesen von Peter Angsts Gedichten denkt man: &amp;bdquo;Unerschrocken&amp;ldquo; oder: &amp;bdquo;Aushalten k&amp;ouml;nnen.&amp;ldquo; Die Stille des Waldes aushalten, ein Bild von Rothko, die Unzimperlichkeit der Natur. Unzimperlichkeit der Natur, das hei&amp;szlig;t auch: das Nahen des Todes. Seine Unerschrockenheit ist befreiend. Diese Freiheit, das ist sein Geschenk. Miklos Gimes, Autor und Filmemacher&amp;bdquo;
Was, wenn alle Ideale in die Br&amp;uuml;che gehen? Wenn die humanistische Bildung des Elternhauses durch eine Kugel zerfetzt wird, der Gehalt der Achtundsechziger an den Mauern der Institutionen abperlt, der Widerspruchsgeist der Achtzigerbewegung gebrochen wird?
Peter Angst hielt an der Sprache fest. Seine revolution&amp;auml;re M&amp;ouml;glichkeit: &amp;laquo;Mach dir keine Bildnisse.&amp;raquo; Als Kr&amp;uuml;cke im Kopf diente ihm das Zitat von Peter Handke &amp;laquo;Wo ich kein Thema habe, lasse ich die Welt walten&amp;raquo;, w&amp;auml;hrend seine Sprache in der Haiku-Prosa ihre Form fand. Eine Sprache, auf die Verlass ist, Wort f&amp;uuml;r Wort, Satz f&amp;uuml;r Satz.
</description></item><item><title>Hannamira und der Uhlenwald</title><link>https://wolfbach-verlag.ch/hannamira-uhlenwald-p-114670.html</link><description>
&amp;rsaquo;Hannamira und der Uhlenwald&amp;lsaquo; ist ein modernes M&amp;auml;rchenbilderbuch f&amp;uuml;r Erwachsene und Jugendliche. Es erz&amp;auml;hlt von einer Zeit, in der das Unternehmen &amp;rsaquo;Jungbrunn&amp;lsaquo; die Herrschaft &amp;uuml;bernommen hat und das Altern als eine Krankheit betrachtet wird, die es auszumerzen gilt. Doch Hannamira m&amp;ouml;chte sich das Altwerden nicht nehmen lassen; sie flieht in den Uhlenwald, wo sie Bekanntschaft mit den darin lebenden Menschen, Tieren und geistigen Wesen macht. Dabei lernt sie die Natur, das Leben, Sterben und Geborenwerden auf eine v&amp;ouml;llig neue Weise zu sehen. Und indem sie ihre eigenen Entscheidungen trifft, bringt sie nach und nach Ereignisse ins Rollen, die alles ver&amp;auml;ndern.
Ein ungew&amp;ouml;hnliches M&amp;auml;rchen voller Humor und tiefgr&amp;uuml;ndigem Ernst, bei dem Bild und Text in einen offenen Dialog treten.
</description></item><item><title>Aqua Sacra</title><link>https://wolfbach-verlag.ch/aqua-sacra-p-114590.html</link><description>
Die Skepsis der alten Welt trifft auf die Sorgen der neuen Welt in Acqua Sacra, Keith Hendersons flottem neuen Roman &amp;uuml;ber privaten Betrug und &amp;ouml;ffentliche Korruption. Zu seiner Besetzung geh&amp;ouml;ren ein ehrlicher Architekt, eine mutige B&amp;uuml;roangestellte, die moderne Hexe eines trockengelegten Sees und mindestens ein (reformierter) schmutzig-grabender Anwalt.&amp;nbsp;
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In Suzanna Riccis Leben scheint alles kaputt zu sein. Mit nur 42 Jahren ist ihre Ehe in die Br&amp;uuml;che gegangen. Ihre Beziehung zu den beiden Teenagern Robin und Logan ist reparaturbed&amp;uuml;rftig. Jetzt will ihre Mutter, &amp;quot;diese k&amp;auml;mpferische Seele&amp;quot;, dass sie das vom Erdbeben besch&amp;auml;digte Familienhaus in Acqua Sacra restauriert. Es ist ihr egal, wie viele Reisen von Montreal in die lebendige italienische Heimat der Abruzzen ihre Tochter machen muss.&amp;nbsp;
Was soll Suzanna tun, wenn die Mafia und ihre au&amp;szlig;ergesetzlichen, grenz&amp;uuml;berschreitenden, politischen Machenschaften in ihr Leben eindringen? W&amp;auml;hrend Montreals Unterwelt so voll von Giftschlangen und fiesen Hunden zu sein scheint wie die Berge der Abruzzen, prallen r&amp;ouml;mische Geschichte, italienische Mafiosi, pflichtbewusste Kanadier und afrikanische Wanderarbeiter schlagzeilentr&amp;auml;chtig und skurril-kom&amp;ouml;diantisch aufeinander. Suzanna k&amp;ouml;nnte &amp;uuml;berleben, indem sie die wahre Bedeutung von &amp;quot;Familie&amp;quot; in einem globalen Dorf w&amp;uuml;rdigt.
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Keith Henderson liefert mit Acqua Sacra erneut eine unterhaltsame und einf&amp;uuml;hlsame Geschichte &amp;uuml;ber die Natur der pers&amp;ouml;nlichen Verantwortung, im Zeitalter der internationalen Globalisierung.
Henderson hat fr&amp;uuml;her bereits drei Romane ver&amp;ouml;ffentlicht (The Restoration, DC Books, 1994, The Beekeeper, DC Books, 1990, The Roof Walkers, DC Books 2013), eine Sammlung politischer Essays aus seiner Zeit als Kolumnist in Quebec f&amp;uuml;r die Financial Post (Staying Canadian, DC Books, 1997) und ein preisgekr&amp;ouml;ntes Buch mit Kurzgeschichten (The Pagan Nuptials of Julia, DC Books, 2006).
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Alex&amp;#39; Buchempfehlung
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</description></item><item><title>Verschickungsjunge</title><link>https://wolfbach-verlag.ch/verschickungsjunge-p-114479.html</link><description>
In der Nachkriegszeit, bis in die 1980er Jahre, kam es h&amp;auml;ufig vor, dass Kinder zu einer sogenannten Kur geschickt wurden. &amp;Auml;rzte gaben den Eltern bisweilen fragw&amp;uuml;rdige Empfehlungen, obwohl die betroffenen Kinder oft &amp;uuml;berhaupt nicht krank waren, und so wurden sie in ein Kinderheim &amp;bdquo;verschickt&amp;ldquo;, in der Regel f&amp;uuml;r sechs Wochen. Traumatische Erlebnisse waren h&amp;auml;ufig die Folge. Mittlerweile wird dieses Thema durch Initiativen Betroffener (Millionen Kinder wurden verschickt) zunehmend &amp;ouml;ffentlich und die dringend notwendige Aufarbeitung hat begonnen.
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Der Autor, Willi Schmidt, wurde als Kind zweimal &amp;bdquo;verschickt&amp;ldquo;, Ende der 1960er Jahre nach Nordhessen und Anfang der 1970er Jahre an die Nordsee. Auf Grundlage dieser Erlebnisse wird die Geschichte eines Jungen erz&amp;auml;hlt, der in der beh&amp;uuml;teten, b&amp;auml;uerlichen Welt eines oberhessischen Dorfes aufw&amp;auml;chst, w&amp;auml;hrend ihn die zweimalige Verschickung innerlich zunehmend aus der Bahn wirft. Es beginnt zugleich die Suche nach seiner Identit&amp;auml;t, bei der seine Rolle als Junge zunehmend fragw&amp;uuml;rdiger wird. Die Suche nach Identit&amp;auml;t, nach seinem Lebensweg, steht im zweiten Teil der Erz&amp;auml;hlung im Mittelpunkt, wo der Junge als Heranwachsender eine Berufsausbildung beginnt und daf&amp;uuml;r sein Dorf verl&amp;auml;sst, zu seiner &amp;bdquo;dritten Verschickung&amp;ldquo;. Und hier ist er bald dazu f&amp;auml;hig, eine Entscheidung zu treffen, die sein Leben radikal ver&amp;auml;ndert.&amp;nbsp;
Am 29.07.21 ist in der Marburger Lokalzeitung &amp;quot;Oberhessische Presse&amp;quot; ein Artikel zu diesem Buch erschienen.
Sie k&amp;ouml;nnen den Artikel unter folgendem Link selbst lesen:
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Bitte hier klicken
</description></item><item><title>SchweinE</title><link>https://wolfbach-verlag.ch/schweine-p-114340.html</link><description>
Ist ein neues Genre entstanden? Die Entwicklungsgeschichte des Schweins ist von Hannes H&amp;uuml;bner eigensinnig in Szene gesetzt. Wir treffen auf eine Vielfalt/F&amp;uuml;lle an Zeichnungen, zu denen Worte/S&amp;auml;tze gefunden haben. Wissenschaftliche Behauptungen wechseln mit v&amp;auml;terlich-verst&amp;auml;ndnisvollen Wesensbeschreibungen. Bei der Suche nach Mensch&amp;auml;hnlichwerdung hat das Schwein Erwartungen, Pl&amp;auml;ne und Hoffnungen. Selbst im Scheitern verliert es nicht seine fr&amp;ouml;hliche Beharrlichkeit. Viele dieser Bl&amp;auml;tter erz&amp;auml;hlen von Dunkel-D&amp;uuml;sterem, Frohsinnig-Frivolem, Naiv-Optimistischem, auch von Todessehnsucht. Eine Leidenschaftliche Hommage von abgr&amp;uuml;ndig heiterem Aberwitz!&amp;nbsp;
</description></item><item><title>SchweinE</title><link>https://wolfbach-verlag.ch/schweine-p-114340.html</link><description>
Ist ein neues Genre entstanden? Die Entwicklungsgeschichte des Schweins ist von Hannes H&amp;uuml;bner eigensinnig in Szene gesetzt. Wir treffen auf eine Vielfalt/F&amp;uuml;lle an Zeichnungen, zu denen Worte/S&amp;auml;tze gefunden haben. Wissenschaftliche Behauptungen wechseln mit v&amp;auml;terlich-verst&amp;auml;ndnisvollen Wesensbeschreibungen. Bei der Suche nach Mensch&amp;auml;hnlichwerdung hat das Schwein Erwartungen, Pl&amp;auml;ne und Hoffnungen. Selbst im Scheitern verliert es nicht seine fr&amp;ouml;hliche Beharrlichkeit. Viele dieser Bl&amp;auml;tter erz&amp;auml;hlen von Dunkel-D&amp;uuml;sterem, Frohsinnig-Frivolem, Naiv-Optimistischem, auch von Todessehnsucht. Eine Leidenschaftliche Hommage von abgr&amp;uuml;ndig heiterem Aberwitz!&amp;nbsp;
</description></item><item><title>GrÃŒsse von Pluto</title><link>https://wolfbach-verlag.ch/gruesse-pluto-p-114318.html</link><description>
Dies ist das Lebenswerk einer Dichterin, das in zwanzig Jahren entstanden ist. Acht Lyrikb&amp;auml;nde enthalten eine einzigartige Sammlung von Gedichten. Ariane Braml (1969&amp;ndash;2021) hat seit ihrem Erstlingswerk gezeigt, dass hier Eigenst&amp;auml;ndigkeit herrscht und Eigenwilliges entsteht. Ariane Braml hat das Thema ihrer Lizentiatsarbeit, die Mystik, in ihrer Poesie immer wieder aufleben lassen. Die Romantik in Musik, Lyrik und Kunst ist f&amp;uuml;r sie geistige Heimat.&amp;nbsp;
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Ariane Braml hat verschiedene Tonarten, in denen sie schreibt: Mollt&amp;ouml;nen zugeneigt, die ihrer Gem&amp;uuml;tslage der Melancholie sehr gut entsprechen, gibt es aber doch viele Lichtblicke, die Begeisterung f&amp;uuml;r Natursch&amp;ouml;nheiten zeigen, eine bessere Welt ahnen, Lebensfreude aufblitzen lassen. Es ist da auch viel Witz, Ironie und Satirisches zu finden.
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Auszug:
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Weltpoesie
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Kurz ist das Leben
alles nur Scherz.
Im Innern der Rose
bl&amp;uuml;ht ein Herz
aus Liedern.
Nachtigallen
Hall und Hauch
die Knospen rot
wie Karneol
alles nur Schemen
Liebe Dorn und Tod.
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</description></item><item><title>Taxi Damaskus</title><link>https://wolfbach-verlag.ch/taxi-damaskus-p-114210.html</link><description>
&amp;bdquo;Steigen Sie ein in mein gelbes, bescheidenes Taxi, mit dem ich tagein und tagaus durch diese turbulente Stadt fahre und meinen Lebensunterhalt verdiene! Ich freue mich sehr, dass ich Sie auf den Fahrten durch mein geliebtes Damaskus mitnehmen darf und Sie mich auf meinen Touren begleiten&amp;ldquo;, fordert Ahmed, der Taxifahrer aus Damaskus zu Beginn seiner Erz&amp;auml;hlungen auf. Seine Fahrg&amp;auml;ste erz&amp;auml;hlen ihre Geschichten und Erlebnisse aus dem Kriegsalltag, der tiefe Spuren in den Seelen hinterlassen hat. Auf einf&amp;uuml;hlsame Weise verkn&amp;uuml;pft der Taxifahrer dies mit den Sehns&amp;uuml;chten und Hoffnungen der Menschen.
&amp;nbsp;
Nach seinem erfolgreichen Buch &amp;bdquo;Und die V&amp;ouml;gel werden singen &amp;ndash; Ich der Pianist aus den Tr&amp;uuml;mmern&amp;ldquo;, das in mehrere Sprachen &amp;uuml;bersetzt wurde, ist &amp;bdquo;Taxi Damaskus&amp;ldquo; das zweite Buch von Aeham Ahmad, das er zusammen mit dem Autor Andreas Lukas geschrieben hat. Darin kommt der Taxifahrer Ahmed zu Wort mit den Erlebnissen seiner Fahrg&amp;auml;ste. Aus fr&amp;uuml;her fr&amp;ouml;hlichen und oft lustigen Geschichten sind oft traurige, schicksalsreiche und nicht immer leicht zu ertragende geworden.
&amp;nbsp;
Mit der einfachen und klaren Sprache des Taxifahrers soll ein Eindruck vermittelt werden von den Gegebenheiten, mit und unter denen die Menschen in Syrien leben. Es ist nicht einfach, das t&amp;auml;gliche Leben zu meistern. Mit Taxi Damaskus wollen die Autoren den Menschen eine Stimme geben.
Steigen Sie also ein in das Taxi und lassen sich von Ahmed, dem Taxifahrer mitnehmen. Seine hautnahen Erz&amp;auml;hlungen werden untermalt mit Gedichten, in denen die Hoffnungen und Sehns&amp;uuml;chte der Menschen komprimiert werden. Illustriert werden die Kapitel mit ausgew&amp;auml;hlten Fotos aus dem Alltag in Syrien sowie Bildern und Motiven der syrischen K&amp;uuml;nstler Tahani Munawar und Ibrahim Doudieh.
</description></item><item><title>Verehrt - Verfemt - Vernichtet</title><link>https://wolfbach-verlag.ch/verehrt-verfemt-vernichtet-p-114138.html</link><description>
In Wien h&amp;ouml;rt man weiter Operetten, in Berlin spielt man Jazz. Treffender als in dieser bissigen Bemerkung des Kritikers Stefan Grossmann kann man das Berliner Leben der zwanziger Jahre kaum in Worte fassen. Harmlos, verglichen mit den Extremen, die Berlin selbst noch zerrei&amp;szlig;en sollten. Der Glanz der aufstrebenden goldenen &amp;Auml;ra verblasste allm&amp;auml;hlich und f&amp;auml;rbte sich in ein modriges Braun. Der Ort eines euphorischen Aufbruchs in die Moderne wandelte sich zu einem Zentrum von Verfolgung und Massenvernichtung.&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Reformp&amp;auml;dagogik wich ideologischer Bildung, 12-Ton Musik verschwand unter dem Gr&amp;ouml;len von Soldatenliedern, abstrakte Malerei wurde von Heldenbildern &amp;uuml;bert&amp;uuml;ncht und Vielf&amp;auml;ltigkeit erlosch im Sturm der Gleichschaltung. Eine Stadt mit Konservatorien, Kunstakademien, Universit&amp;auml;ten und Forschungsst&amp;auml;tten hatte einst aus allen Teilen Deutschlands die Elite angezogen, die zum Wohle der Allgemeinheit neue Ma&amp;szlig;st&amp;auml;be setzte. Der vorliegende Band stellt einige der zum Teil unbekannten Protagonisten vor, deren einziger &amp;sbquo;Makel&amp;lsquo; darin bestand, nicht den Wunschvorstellungen der braunen Machthaber zu entsprechen. Sie mussten weichen und die Gesellschaft spaltete sich in T&amp;auml;ter und Opfer.
&amp;nbsp;
Das Ende ist leidlich bekannt. Und Jazz hatte man lange nicht mehr geh&amp;ouml;rt.
&amp;nbsp;
</description></item><item><title>Mahnlaut einer SteppenwÃ¶lfin</title><link>https://wolfbach-verlag.ch/mahnlaut-einer-steppenwoelfin-p-114038.html</link><description>
Die W&amp;uuml;rde alles Lebendigen ist unantastbar, sein Recht auf Leben ist absolut. Der heutige Mensch muss lernen, seine Aufgabe im Wir der gesamten Sch&amp;ouml;pfung verantwortungsbewusst zu erf&amp;uuml;llen und seine Stellung nicht zu missbrauchen f&amp;uuml;r die alleinige Wahrung eigener Interessen. Zutiefst besorgt und mit eindringlichen Worten appelliert aus dem gef&amp;auml;hrdeten Tierreich die Steppenw&amp;ouml;lfin an eine unverzichtbare Menschlichkeit.
&amp;nbsp;
&amp;quot;Weit
weit rei&amp;szlig;e ich
meinen Rachen auf
um das Leben der L&amp;auml;mmer
zu retten.&amp;quot;
</description></item><item><title>Der Wald hat blaue Flecken</title><link>https://wolfbach-verlag.ch/wald-blaue-flecken-p-113597.html</link><description>
gisela h&amp;uuml;bner-dro&amp;szlig;
gezeugt in den letzten
kriegsmonaten im korridor
dem polnischen
geboren in
ballenstedt im s&amp;uuml;dharz
aufgezogen und notgem&amp;auml;stet
in hevensen bad aibling
eingestallt in m&amp;uuml;nchen
vlotho an der weser
ver&amp;auml;u&amp;szlig;ert in bielefeld&amp;nbsp;
und darmstadt
domestiziert und zur zucht
freigegeben in stuttgart&amp;nbsp;
und sandhausen
gekeult und verarbeitet
in heidelbeg dort
ausgebracht auf den feldern
neu keimend und hoffend
einst liegen zu d&amp;uuml;rfen
zur linken der
sch&amp;auml;umenden wildsau
</description></item></channel></rss>